Stand: 24. August 2026. Die nächste Mondfinsternis in Österreich findet bereits am Freitag, 28. August 2026 statt. Es handelt sich um eine ausgeprägte partielle Mondfinsternis: Rund 93 Prozent des Monddurchmessers gelangen beim globalen Maximum in den dunklen Kernschatten der Erde. Total wird die Finsternis allerdings nicht.
Für Beobachter in Österreich ist vor allem der Zeitpunkt schwierig. Die sichtbare partielle Phase beginnt in den frühen Morgenstunden, die stärkste Verdunkelung fällt aber bereits in die Morgendämmerung kurz vor dem Monduntergang im Westen bis Westsüdwesten. Westösterreich hat dadurch etwas länger Zeit als Wien und der Osten.
Wer die kommende Finsternis verpasst, muss auf einen echten „Blutmond“ deutlich länger warten: Die nächste totale Mondfinsternis, die von Österreich aus sichtbar ist, folgt am 31. Dezember 2028.
| Die nächsten Mondfinsternisse in Österreich | Typ | Besonderheit |
|---|---|---|
| 28. August 2026 | partiell | sehr starke Teilfinsternis kurz vor Monduntergang |
| 20./21. Februar 2027 | Halbschatten | deutlich unscheinbarer |
| 12. Januar 2028 | partiell | kleine partielle Mondfinsternis |
| 6. Juli 2028 | partiell | von Österreich sichtbar |
| 31. Dezember 2028 | total | nächster echter Blutmond über Österreich |
Mondfinsternis am 28. August 2026 in Österreich
Die Mondfinsternis beginnt in der Nacht beziehungsweise am frühen Freitagmorgen. Zunächst tritt der Mond in den Halbschatten der Erde ein. Diese erste Veränderung ist mit freiem Auge nur schwer wahrzunehmen.
Interessant wird es, wenn der deutlich dunklere Kernschatten der Erde die Mondscheibe erreicht.
- ab etwa 03:23 Uhr CEST: Beginn der Halbschattenphase
- ab etwa 04:33 Uhr: der Kernschatten beginnt sichtbar über den Mond zu wandern
- gegen 06:10 bis 06:15 Uhr: stärkste Phase für Beobachter in Österreich, abhängig vom Standort und Monduntergang
- danach: der Mond verschwindet in Österreich unter dem Horizont, während die Finsternis astronomisch noch weiterläuft
Das globale Maximum der Finsternis erreicht eine Kernschatten-Magnitude von ungefähr 0,93. Vereinfacht bedeutet das: Fast der gesamte Durchmesser der Mondscheibe befindet sich im dunklen Erdschatten, ein kleiner Teil bleibt aber außerhalb. Deshalb wird die Mondfinsternis nicht total.
Wann sieht man die Mondfinsternis in Wien, Graz und den Bundesländern?
Der Beginn ist in ganz Österreich nahezu gleich. Der wesentliche regionale Unterschied entsteht beim Monduntergang. Je weiter westlich man sich befindet, desto später verschwindet der Mond unter dem Horizont.
| Ort | Stärkste noch sichtbare Phase ungefähr | Monduntergang ungefähr |
|---|---|---|
| Wien | 06:08 Uhr | 06:12 Uhr |
| Graz | 06:12 Uhr | 06:17 Uhr |
| Linz | 06:12 Uhr | 06:20 Uhr |
| Klagenfurt | 06:12 Uhr | 06:23 Uhr |
| Salzburg | 06:12 Uhr | 06:26 Uhr |
| Innsbruck | 06:12 Uhr | 06:34 Uhr |
| Bregenz | 06:12 Uhr | 06:40 Uhr |
Die Werte sind astronomische Richtwerte. Berge, Gebäude, Bäume und der tatsächliche lokale Horizont können die Beobachtung deutlich früher beenden.
Westösterreich hat einen Vorteil – aber auch ein Problem
In Vorarlberg und Tirol bleibt der Mond länger über dem astronomischen Horizont als in Wien. Dadurch kann dort ein größerer Teil der starken Schlussphase gesehen werden.
Das bedeutet jedoch nicht automatisch, dass jeder Standort im Westen besser ist. Gerade in Tirol, Salzburg oder Vorarlberg können Bergketten im Westen und Südwesten den sehr tief stehenden Mond lange vor dem berechneten Monduntergang verdecken.
Ein Standort mit möglichst freier Sicht Richtung Westen bis Westsüdwesten ist daher wichtiger als ein besonders hoher Berg, hinter dem wiederum ein höheres Gebirge liegt.
Wann lohnt sich das Aufstehen?
Wer nicht die komplette Finsternis beobachten möchte, sollte ungefähr ab 04:30 Uhr hinausgehen. Ab diesem Zeitpunkt wandert der deutlich sichtbare Kernschatten über die Mondscheibe.
Zwischen etwa 05:00 Uhr und dem jeweiligen Monduntergang wird die Verdunkelung zunehmend eindrucksvoll. Allerdings wird gleichzeitig die Morgendämmerung heller und der Mond steht immer tiefer.
Für Fotos oder eine ruhige Beobachtung empfiehlt es sich daher, den Standort bereits am Vortag auszuwählen.
Ist die Mondfinsternis 2026 ein Blutmond?
Nicht im engeren Sinn. Als „Blutmond“ wird üblicherweise eine totale Mondfinsternis bezeichnet, bei der sich die komplette Mondscheibe im Kernschatten der Erde befindet und häufig rötlich bis kupferfarben erscheint.
Am 28. August 2026 bleibt ein kleiner Teil des Mondes außerhalb des Kernschattens. Die Finsternis ist daher partiell.
Trotzdem kann der verdunkelte Bereich eine rötliche oder kupferfarbene Färbung zeigen. NASA erwartet für die starke Teilfinsternis einen deutlich verdunkelten Mond mit möglichen rost- und kupferfarbenen Bereichen.
Warum wird der Mond bei einer Mondfinsternis rot?
Während einer totalen oder starken partiellen Mondfinsternis blockiert die Erde das direkte Sonnenlicht. Ein Teil des Sonnenlichts gelangt jedoch durch die Erdatmosphäre in den Erdschatten.
Blaues Licht wird in der Atmosphäre stärker gestreut. Rötliches Licht gelangt vergleichsweise besser durch die Atmosphäre und erreicht den Mond. Vereinfacht gesagt wird der Mond während einer totalen Finsternis vom Licht aller Sonnenauf- und Sonnenuntergänge entlang des Erdrandes beleuchtet.
Wie kräftig Rot, Orange oder Braun tatsächlich erscheinen, hängt unter anderem vom Zustand der Erdatmosphäre ab.
Wann ist die nächste totale Mondfinsternis in Österreich?
Die nächste totale Mondfinsternis über Österreich findet am 31. Dezember 2028 statt – ausgerechnet am Silvesterabend.
Damit besitzt dieser Termin besonderes Beobachtungspotenzial: Anders als die Finsternis im August 2026 findet die Totalität am frühen Abend statt.
| 31. Dezember 2028 | Uhrzeit ungefähr |
|---|---|
| Beginn der sichtbaren Hauptphase | am späten Nachmittag, regional abhängig vom Mondaufgang |
| Beginn der Totalität | 17:16 Uhr CET |
| Ende der Totalität | 18:27 Uhr CET |
| Ende der Halbschattenphase | 20:40 Uhr CET |
Diese Mondfinsternis ist wesentlich stärker als jene vom August 2026. Während der Totalität befindet sich die gesamte Mondscheibe im Kernschatten der Erde. Der Mond kann dann deutlich rot bis kupferfarben erscheinen.
Warum der Silvester-Blutmond 2028 besonders interessant ist
Mehrere günstige Faktoren kommen zusammen:
- totale Mondfinsternis statt nur partieller Bedeckung,
- früher Abend statt tiefer Nacht oder früher Morgenstunden,
- Totalität von mehr als einer Stunde,
- in Österreich gut sichtbar, sofern das Wetter mitspielt,
- außergewöhnlicher Termin direkt am Silvesterabend.
Wer sich nur einen langfristigen Mondfinsternis-Termin vormerken möchte, sollte daher 31. Dezember 2028 wählen.
Alle nächsten Mondfinsternisse in Österreich bis 2036
Die folgende Übersicht nennt Mondfinsternisse, die zumindest teilweise von Österreich aus beobachtet werden können. Entscheidend ist dabei der von Österreich tatsächlich sichtbare Typ.
Das ist wichtig: Eine Finsternis kann weltweit beispielsweise total sein, während die totale Phase in Österreich bereits unter dem Horizont stattfindet. Lokal sieht man dann nur eine Teil- oder Halbschattenphase.
| Datum | Von Österreich sichtbarer Typ | Einordnung |
|---|---|---|
| 28.08.2026 | partiell | sehr starke Teilfinsternis, Mond geht nahe Maximum unter |
| 20./21.02.2027 | Halbschatten | subtile Verdunkelung |
| 12.01.2028 | partiell | kleine partielle Finsternis |
| 06.07.2028 | partiell | partiell sichtbar |
| 31.12.2028 | total | nächster Blutmond über Österreich |
| 26.06.2029 | total | Totalität in den frühen Morgenstunden |
| 20./21.12.2029 | total | sehr gut gelegene Nachtfinsternis |
| 15.06.2030 | partiell | partielle Mondfinsternis |
| 09.12.2030 | Halbschatten | eher unscheinbar |
| 07.05.2031 | Halbschatten | eher unscheinbar |
| 30.10.2031 | Halbschatten | eher unscheinbar |
| 25.04.2032 | Halbschatten | zentrale Phase global stärker, in Österreich nur eingeschränkt sichtbar |
| 18.10.2032 | total | totale Mondfinsternis |
| 14.04.2033 | total | totale Mondfinsternis |
| 03.04.2034 | Halbschatten | subtile Finsternis |
| 28.09.2034 | partiell | partielle Mondfinsternis |
| 19.08.2035 | partiell | partielle Mondfinsternis |
| 11.02.2036 | total | totale Mondfinsternis |
| 07.08.2036 | total | zweite totale Mondfinsternis im selben Jahr |
Totale, partielle und Halbschatten-Mondfinsternis: der Unterschied
Totale Mondfinsternis
Bei einer totalen Mondfinsternis befindet sich die gesamte Mondscheibe innerhalb des dunklen Kernschattens der Erde.
Der Mond verschwindet dabei nicht völlig. Durch Licht, das durch die Erdatmosphäre gebrochen wird, erscheint er häufig rot, orange oder kupferfarben. Daher stammt die populäre Bezeichnung Blutmond.
Partielle Mondfinsternis
Bei einer partiellen Mondfinsternis taucht nur ein Teil der Mondscheibe in den Kernschatten ein.
Die Grenze des Erdschattens ist deutlich sichtbar und wirkt häufig so, als würde langsam ein dunkler Bogen über den Vollmond wandern.
Die Finsternis vom 28. August 2026 ist ein besonders starkes Beispiel, weil der Mond nur knapp an einer totalen Finsternis vorbeigeht.
Halbschatten-Mondfinsternis
Bei einer Halbschattenfinsternis passiert der Mond lediglich den äußeren Schattenbereich der Erde.
Die Verdunkelung ist wesentlich schwächer. Bei kleinen Halbschattenfinsternissen kann sie mit freiem Auge schwer zu erkennen sein.
Wo sieht man eine Mondfinsternis in Österreich am besten?
Anders als bei vielen astronomischen Ereignissen ist ein völlig dunkler Standort nicht zwingend erforderlich. Ein heller Vollmond kann auch aus einer Stadt gut beobachtet werden.
Wichtiger sind:
- freie Sicht zum Mond,
- möglichst wenig Bewölkung,
- bei tief stehenden Finsternissen ein freier Horizont,
- ein sicher zugänglicher Beobachtungsort.
Für den 28. August 2026 ist insbesondere der freie West- bis Westsüdwesthorizont entscheidend. Ein Standort zwischen hohen Gebäuden oder unmittelbar östlich einer Bergkette kann ungeeignet sein.
Muss man für eine Mondfinsternis aufs Land fahren?
Nein. Eine Mondfinsternis ist viel heller als beispielsweise die Milchstraße oder schwache Sternschnuppen.
Auch in Wien, Graz, Linz, Salzburg, Innsbruck oder Klagenfurt kann sie bei freier Sicht problemlos beobachtet werden.
Ein dunkler Standort verbessert allerdings den Kontrast und kann insbesondere für Fotografien während einer totalen Mondfinsternis attraktiv sein.
Braucht man für eine Mondfinsternis eine Schutzbrille?
Nein. Eine Mondfinsternis kann während sämtlicher Phasen gefahrlos mit dem freien Auge beobachtet werden.
Auch Ferngläser und Teleskope dürfen ohne spezielle Sonnenfilter auf den Mond gerichtet werden. Das ist ein grundlegender Unterschied zu einer Sonnenfinsternis.
Bei einer Sonnenfinsternis in Österreich darf dagegen niemals ungefiltert in die teilweise sichtbare Sonne geschaut werden.
Tipps für Fotos der Mondfinsternis
Für ein Smartphone reicht häufig bereits eine stabile Auflage, wenn der Mond groß genug dargestellt werden kann. Kameras mit Teleobjektiv bieten deutlich mehr Möglichkeiten.
- Stativ verwenden: besonders bei längeren Brennweiten.
- Belichtung manuell reduzieren: der helle Mond wird in Automatik häufig überbelichtet.
- RAW fotografieren: wenn die Kamera dies unterstützt.
- mehrere Belichtungszeiten testen: während der Finsternis verändert sich die Helligkeit stark.
- Vordergrund einplanen: Berge, Kirchtürme oder eine Stadtsilhouette können dem Bild Größenwirkung geben.
- beim Termin 2026 früh beginnen: nahe dem Monduntergang wird Dunst am Horizont zunehmend zum Problem.
Wetter entscheidet erst kurz vor dem Termin
Eine Mondfinsternis findet unabhängig vom Wetter statt – ob man sie sieht, entscheidet aber die Bewölkung.
Mehrere Tage vor dem Ereignis sind lokale Wolkenprognosen noch unsicher. Besonders sinnvoll ist es deshalb:
- zwei bis drei Tage vorher die großräumige Wetterentwicklung zu beobachten,
- am Vortag mehrere mögliche Standorte zu vergleichen,
- am Ereignistag kurzfristige Bewölkungs- und Satellitenkarten zu prüfen,
- bei der Finsternis 2026 insbesondere den Westhorizont zu berücksichtigen.
Eine lange Autofahrt nur aufgrund einer mehrere Tage alten Wolkenprognose ist dagegen wenig sinnvoll.
FAQ zur Mondfinsternis in Österreich
Wann ist die nächste Mondfinsternis in Österreich?
Die nächste Mondfinsternis ist am Freitag, 28. August 2026. Von Österreich aus ist sie als starke partielle Mondfinsternis sichtbar.
Wann beginnt die Mondfinsternis am 28. August 2026?
Die Halbschattenphase beginnt ungefähr um 03:23 Uhr CEST. Ab etwa 04:33 Uhr wird der deutlich dunklere Kernschatten auf dem Mond sichtbar.
Wann ist die Mondfinsternis 2026 am stärksten?
Die stärkste von Österreich sichtbare Phase liegt ungefähr gegen 06:10 bis 06:15 Uhr. In Wien geht der Mond bereits gegen 06:12 Uhr unter, im Westen Österreichs einige Minuten später.
Ist die Mondfinsternis am 28. August 2026 total?
Nein. Sie ist partiell. Beim globalen Maximum befinden sich ungefähr 93 Prozent des Monddurchmessers im Kernschatten der Erde.
Kann man die Mondfinsternis 2026 in ganz Österreich sehen?
Grundsätzlich ja, sofern das Wetter und der lokale Horizont mitspielen. Die stärkste Phase findet allerdings sehr tief über dem Westhorizont statt.
Wo sieht man die Mondfinsternis 2026 am längsten?
Der Mond geht im Westen Österreichs später unter. Bregenz und Teile Vorarlbergs haben deshalb astronomisch länger Sicht als Wien. Berge können diesen Vorteil lokal jedoch wieder zunichtemachen.
Wann ist der nächste Blutmond in Österreich?
Die nächste von Österreich sichtbare totale Mondfinsternis findet am 31. Dezember 2028 statt. Während der Totalität kann der Mond deutlich rötlich erscheinen.
Wann beginnt die totale Mondfinsternis am 31. Dezember 2028?
Die Totalität beginnt ungefähr um 17:16 Uhr CET und endet gegen 18:27 Uhr.
Gibt es 2027 eine Mondfinsternis in Österreich?
Ja. In der Nacht vom 20. auf den 21. Februar 2027 ist eine Halbschatten-Mondfinsternis sichtbar. Sie ist wesentlich weniger auffällig als die partielle Finsternis 2026.
Gibt es 2028 eine totale Mondfinsternis?
Ja. Am 31. Dezember 2028 ist eine totale Mondfinsternis von Österreich aus sichtbar. Zuvor gibt es 2028 bereits zwei partielle Mondfinsternisse.
Gibt es 2029 einen Blutmond über Österreich?
Ja. Sowohl am 26. Juni 2029 als auch in der Nacht vom 20. auf den 21. Dezember 2029 sind totale Mondfinsternisse von Österreich aus sichtbar.
Ist eine Mondfinsternis gefährlich für die Augen?
Nein. Im Gegensatz zur Sonnenfinsternis kann eine Mondfinsternis während aller Phasen mit bloßem Auge, Fernglas oder Teleskop sicher beobachtet werden.
Brauche ich eine Mondfinsternisbrille?
Nein. Eine Sonnenfinsternisbrille ist bei einer Mondfinsternis weder notwendig noch sinnvoll.
Warum gibt es nicht bei jedem Vollmond eine Mondfinsternis?
Die Mondbahn ist gegenüber der Erdbahn um die Sonne leicht geneigt. Bei den meisten Vollmonden zieht der Mond deshalb oberhalb oder unterhalb des Erdschattens vorbei.
Warum sieht der Mond während einer totalen Mondfinsternis rot aus?
Ein Teil des Sonnenlichts wird durch die Erdatmosphäre in den Erdschatten gelenkt. Blaues Licht wird stärker gestreut, während rötliches Licht den Mond erreicht. Dadurch entsteht die typische kupferrote Farbe.
Quellen und weiterführende Informationen
- NASA – partielle Mondfinsternis am 27./28. August 2026 und Bedeckung
- Time and Date – kommende Mondfinsternisse und lokale Sichtbarkeit in Österreich
Hinweis: Astronomische Zeiten sind berechnete Werte. Der tatsächlich sichtbare Zeitraum hängt zusätzlich vom konkreten Standort, Gelände, lokalen Horizont und Wetter ab. Besonders bei Mondauf- und Monduntergang können wenige Kilometer und umliegende Berge einen deutlichen Unterschied machen.
