Stand: 21. August 2026
Wie viel Trinkgeld gibt man in Österreich? Eine gute Orientierung sind in Restaurants, Kaffeehäusern und vielen anderen Dienstleistungsbereichen 5 bis 10 Prozent. In einem Restaurant oder Wiener Kaffeehaus sind rund 10 Prozent bei gutem Service üblich; bei sehr hohen Rechnungen können auch etwa 5 Prozent angemessen sein. Trinkgeld ist in Österreich jedoch freiwillig und keine Pflicht. Bezahlt werden kann es bar oder – wenn der Betrieb dies ermöglicht – gemeinsam mit der Kartenzahlung.
| Situation | Trinkgeld in Österreich als Orientierung |
|---|---|
| Restaurant | Meist 5–10 %, bei gutem Service häufig rund 10 % |
| Kaffeehaus / Café | Aufrunden oder etwa 5–10 % |
| Sehr hohe Restaurantrechnung | Auch etwa 5 % können angemessen sein |
| Taxi | Aufrunden oder etwa 5–10 %, wenn man zufrieden ist |
| Friseur / Beauty | Oft etwa 5–10 % |
| Hotel-Housekeeping | Als freiwillige Orientierung etwa 1–2 Euro pro Tag |
| Gepäckservice im Hotel | Kleiner Eurobetrag je Gepäckstück als freiwillige Anerkennung |
| Lieferdienst | Aufrunden oder kleiner zusätzlicher Betrag |
| Handwerker | Keine feste Prozentregel; Aufrunden oder freiwilliger Betrag bei besonderer Zufriedenheit |
Die genannten Beträge sind gesellschaftliche Orientierungswerte und keine gesetzlich vorgeschriebenen Mindestbeträge. Wie viel Trinkgeld angemessen ist, hängt von Rechnungsbetrag, Art der Dienstleistung und persönlicher Zufriedenheit ab.
Wie viel Trinkgeld ist in Österreich üblich?
Österreich hat keine Trinkgeldkultur wie die USA, bei der hohe Prozentsätze praktisch zum Rechnungsbetrag dazugehören. Trinkgeld ist hier eine freiwillige Anerkennung für guten Service. Niemand muss automatisch 10, 15 oder 20 Prozent zusätzlich bezahlen.
Der offizielle WienTourismus nennt für Gastronomie, Taxi, Friseur und weitere typische Dienstleistungsbereiche 5 bis 10 Prozent als übliche Größenordnung. Für Restaurants und Kaffeehäuser werden rund 10 Prozent genannt; bei hohen Rechnungen reichen häufig auch etwa 5 Prozent.
Entscheidend ist deshalb weniger eine mathematisch exakte Prozentzahl als die Frage: War ich mit der Leistung zufrieden und welcher Betrag wirkt im Verhältnis zur Rechnung angemessen?

Restaurant und Kaffeehaus: 5 bis 10 Prozent sind eine gute Orientierung
Im Restaurant ist Trinkgeld am stärksten etabliert. Bei gutem Service sind 5 bis 10 Prozent üblich. Rund 10 Prozent sind eine einfache Orientierung bei normalen Rechnungsbeträgen.
| Rechnung | Mögliches Trinkgeld | Gesamtbetrag |
|---|---|---|
| 18,60 Euro | 1,40 Euro | 20 Euro |
| 38,50 Euro | 2,50 bis 3,50 Euro | 41 bis 42 Euro |
| 67 Euro | 3 bis 7 Euro | 70 bis 74 Euro |
| 120 Euro | 6 bis 12 Euro | 126 bis 132 Euro |
Bei einer sehr kleinen Konsumation ist einfaches Aufrunden oft natürlicher als eine Prozentrechnung. Kostet ein Kaffee beispielsweise 4,70 Euro, kann man auf 5 Euro aufrunden. Wer besonders zufrieden war, kann selbstverständlich mehr geben.
Im klassischen Wiener Kaffeehaus gelten grundsätzlich dieselben Überlegungen. Wer die Kaffeehauskultur selbst erleben möchte, findet im Regionalsuche-Ratgeber zu gutem Kaffee und Kaffeehäusern in Wien zusätzliche Orientierung.
Ein wichtiger Kontrollblick gilt der Rechnung: Ist eine Service- oder Bedienungsgebühr ausdrücklich bereits eingerechnet, sollte man prüfen, was damit tatsächlich abgedeckt ist. Zusätzliches freiwilliges Trinkgeld ist dann keine Selbstverständlichkeit.
Hotel, Taxi, Friseur und Handwerker
Auch außerhalb der Gastronomie ist Trinkgeld in Österreich verbreitet. Eine feste landesweite Tabelle gibt es jedoch nicht. Je persönlicher die Dienstleistung und je größer der individuelle Aufwand, desto eher wird eine kleine Anerkennung gegeben.
- Taxi: Häufig wird auf einen runden Betrag aufgerundet. Bei besonders freundlichem Service oder Hilfe mit Gepäck können auch ungefähr 5 bis 10 Prozent passen.
- Friseur: Etwa 5 bis 10 Prozent sind eine verbreitete Orientierung. Bei einem 54-Euro-Termin wären beispielsweise 57 bis 60 Euro ein plausibler Gesamtbetrag.
- Housekeeping im Hotel: Als freiwillige praktische Orientierung werden häufig rund 1 bis 2 Euro pro Tag genannt. Am besten so hinterlassen, dass erkennbar ist, dass der Betrag für das Reinigungspersonal gedacht ist.
- Gepäckservice: Ein kleiner Eurobetrag pro getragenem Gepäckstück ist eine mögliche Anerkennung, aber keine Pflicht.
- Lieferdienst: Aufrunden oder ein kleiner zusätzlicher Betrag ist üblich, besonders bei schlechtem Wetter, vielen Stockwerken oder einer aufwendigen Lieferung.
- Handwerker: Hier besteht keine starre 10-Prozent-Regel. Bei sehr guter Arbeit kann ein kleiner Geldbetrag, Aufrunden oder auch eine andere freiwillige Anerkennung passend sein.
Gerade bei hohen Rechnungen sollte man sich nicht unter Druck gesetzt fühlen, einen bestimmten Prozentsatz einzuhalten. Bei einer Handwerkerrechnung über mehrere hundert oder tausend Euro wäre eine automatische 10-Prozent-Regel beispielsweise kaum sinnvoll.
Trinkgeld bar oder mit Karte geben?
Trinkgeld muss in Österreich nicht zwingend bar gegeben werden. Viele Restaurants und andere Betriebe ermöglichen, den gewünschten Gesamtbetrag direkt bei der Bankomat- oder Kreditkartenzahlung anzugeben.
Typisch ist beispielsweise:
„Machen Sie bitte 52 Euro.“
Wenn die eigentliche Rechnung 48,60 Euro beträgt, ist damit klar, dass die Differenz als Trinkgeld gedacht ist.
Ob Kartentrinkgeld möglich ist, hängt allerdings vom Betrieb und Kassensystem ab. Wer möchte, dass ein bestimmter Mitarbeiter den Betrag direkt erhält, kann außerdem nachfragen, wie Trinkgelder im Betrieb verteilt werden.
Aus steuerlicher Sicht ist wichtig: Ein über Karte gegebenes Trinkgeld wird nicht allein deshalb steuerpflichtig, weil es zunächst über den Arbeitgeber läuft. Auch weitergeleitete Kreditkartentrinkgelder und bestimmte betriebliche Verteilsysteme können unter den gesetzlichen Voraussetzungen steuerfrei bleiben.
Wer im Urlaub verschiedene Gepflogenheiten vergleichen möchte, findet ergänzend den Beitrag Wie viel Trinkgeld gibt man in Kroatien?.
Trinkgeld 2026: Was sich bei Steuer und Sozialversicherung geändert hat
Seit 1. Jänner 2026 gibt es in Österreich eine wichtige Neuerung. Für mehrere Branchen wurden bundesweit einheitliche Trinkgeldpauschalen eingeführt. Besonders relevant ist das für Gastronomie, Hotellerie, Friseurberufe, bestimmte Beauty- und Gesundheitsdienstleistungen sowie Personenbeförderung.
Für Gäste ist dabei eine Unterscheidung entscheidend:
Die Trinkgeldpauschale bestimmt nicht, wie viel Trinkgeld ein Gast geben soll. Sie ist eine sozialversicherungsrechtliche Bemessungsregel für Beschäftigte und Betriebe.
Trinkgeld kann steuerfrei und trotzdem sozialversicherungspflichtig sein
Bei Trinkgeld gibt es zwei unterschiedliche Ebenen: Einkommensteuer und Sozialversicherung. Diese sollten nicht miteinander verwechselt werden.
| Bereich | Grundprinzip |
|---|---|
| Einkommensteuer | Ortsübliche freiwillige Trinkgelder an Arbeitnehmer:innen können unter den gesetzlichen Voraussetzungen steuerfrei sein |
| Sozialversicherung | Trinkgelder gelten grundsätzlich als Entgelt Dritter und können der Beitragspflicht unterliegen |
| Trinkgeldpauschalen | Dienen in bestimmten Branchen zur vereinfachten Bemessung der Sozialversicherungsbeiträge |
Für die Steuerfreiheit müssen insbesondere mehrere Voraussetzungen erfüllt sein: Das Trinkgeld muss freiwillig, ohne Rechtsanspruch, von einem Dritten und zusätzlich zum geschuldeten Betrag gegeben werden. Außerdem muss es sich um ein branchen- und ortsübliches Trinkgeld handeln.
Eine verpflichtende Servicepauschale, die ein Betrieb selbst festlegt, ist deshalb rechtlich etwas anderes als ein freiwilliges Trinkgeld des Gastes.
Neue Trinkgeldpauschalen in Gastronomie und Hotellerie
Seit 2026 gelten im österreichischen Gast-, Schank- und Beherbergungsgewerbe bundesweit einheitliche Werte. Damit wurden frühere unterschiedliche Landesregelungen ersetzt.
| Beschäftigtengruppe | 2026 | 2027 | 2028 |
|---|---|---|---|
| Dienstnehmer:innen mit Inkasso | 65 Euro/Monat | 85 Euro/Monat | 100 Euro/Monat |
| Dienstnehmer:innen ohne Inkasso | 45 Euro/Monat | 45 Euro/Monat | 50 Euro/Monat |
| Lehrlinge und Pflichtpraktikant:innen | 20 Euro/Monat | 20 Euro/Monat | 25 Euro/Monat |
Diese Beträge sind keine Auszahlung an die Sozialversicherung und kein unterstelltes Mindesttrinkgeld für Gäste. Sie dienen als pauschale Grundlage für die Berechnung von Sozialversicherungsbeiträgen.
Für Teilzeitkräfte werden die Beträge grundsätzlich aliquotiert. Bei bestimmten erheblichen Abweichungen nach unten sind Ausnahmen beziehungsweise eine Berechnung anhand tatsächlicher Trinkgelder möglich.
Auch für Friseur:innen, Stylist:innen, Fußpflege, Kosmetik, Massage und bestimmte Personenbeförderungsberufe wurden mit 2026 bundesweit einheitliche Pauschalen eingeführt. Die konkrete Höhe unterscheidet sich je nach Branche.
Wer genauer verstehen möchte, wie diese Beiträge auf der Arbeitnehmerseite wirken, findet im Regionalsuche-Beitrag zu den Sozialversicherungsbeiträgen in Österreich 2026 die aktuellen Beitragssätze und Grenzen.
Was bedeutet die neue Regel für Gäste?
Für Restaurantgäste, Hotelgäste oder Kund:innen beim Friseur ändert die neue Regel grundsätzlich nichts an der freiwilligen Trinkgeldentscheidung.
- Es gibt weiterhin keine gesetzliche 10-Prozent-Pflicht.
- 5 bis 10 Prozent bleiben eine gesellschaftliche Orientierung, insbesondere in der Gastronomie.
- Kartentrinkgeld bleibt möglich.
- Die neuen Pauschalen sind kein Zuschlag auf die Rechnung.
- Die Pauschale muss nicht vom Gast separat bezahlt werden.
Die Neuregelung betrifft vor allem die korrekte Abrechnung zwischen Beschäftigten, Arbeitgebern und Sozialversicherung.
FAQ und Quellen zu Trinkgeld in Österreich
Häufige Fragen
Wie viel Trinkgeld gibt man in Österreich im Restaurant?
Üblich sind ungefähr 5 bis 10 Prozent. Bei gutem Service sind rund 10 Prozent eine einfache Orientierung. Bei sehr hohen Rechnungsbeträgen können auch etwa 5 Prozent angemessen sein.
Muss man in Österreich Trinkgeld geben?
Nein. Trinkgeld ist freiwillig. Es gibt keine allgemeine gesetzliche Pflicht, zusätzlich zur Rechnung Trinkgeld zu bezahlen.
Wie viel Trinkgeld gibt man in einem Wiener Kaffeehaus?
Auch in Wiener Kaffeehäusern sind Aufrunden beziehungsweise ungefähr 5 bis 10 Prozent eine übliche Orientierung. Bei gutem Service werden häufig rund 10 Prozent gegeben.
Wie viel Trinkgeld gibt man beim Friseur in Österreich?
Als Orientierung sind etwa 5 bis 10 Prozent verbreitet. Der konkrete Betrag hängt von Preis, Aufwand und persönlicher Zufriedenheit ab.
Wie viel Trinkgeld gibt man einem Zimmermädchen in Österreich?
Es gibt keinen vorgeschriebenen Betrag. Als praktische freiwillige Orientierung werden häufig etwa 1 bis 2 Euro pro Tag für das Housekeeping genannt.
Wie viel Trinkgeld gibt man im Hotel in Österreich?
Im Hotel gibt es keine einheitliche Prozentregel für sämtliche Dienstleistungen. Housekeeping, Gepäckservice oder besondere Hilfe können mit einem kleinen freiwilligen Betrag honoriert werden.
Wie viel Trinkgeld gibt man im Taxi?
Viele Fahrgäste runden auf einen glatten Betrag auf. Bei gutem Service können ungefähr 5 bis 10 Prozent eine Orientierung sein. Trinkgeld ist auch im Taxi freiwillig.
Wie viel Trinkgeld gibt man Handwerkern in Österreich?
Für Handwerker gibt es keine feste Prozentregel. Bei guter Arbeit kann ein kleiner Geldbetrag oder Aufrunden passend sein. Bei hohen Rechnungen muss nicht automatisch ein Prozentsatz der Gesamtsumme gegeben werden.
Kann man Trinkgeld mit Bankomat- oder Kreditkarte geben?
Ja, wenn das Kassensystem des Betriebs dies ermöglicht. Das Trinkgeld kann beim Bezahlvorgang zum Rechnungsbetrag hinzugefügt werden.
Ist Kartentrinkgeld in Österreich steuerfrei?
Die Zahlungsart entscheidet nicht allein über die Steuerfreiheit. Auch weitergeleitete Kreditkartentrinkgelder können steuerfrei sein, wenn die gesetzlichen Voraussetzungen für freiwilliges, ortsübliches Trinkgeld von dritter Seite erfüllt sind.
Ist Trinkgeld steuerfrei?
Ortsübliche Trinkgelder an Arbeitnehmer:innen sind grundsätzlich einkommensteuerfrei, wenn sie freiwillig, ohne Rechtsanspruch, anlässlich der Arbeitsleistung von einem Dritten und zusätzlich zum geschuldeten Betrag gegeben werden und die weiteren gesetzlichen Voraussetzungen erfüllt sind.
Muss man auf Trinkgeld Sozialversicherung bezahlen?
Trinkgelder gelten sozialversicherungsrechtlich grundsätzlich als Entgelt Dritter. Für verschiedene Branchen gelten seit 1. Jänner 2026 bundesweit einheitliche Trinkgeldpauschalen als vereinfachte Beitragsbemessung.
Was ist die Trinkgeldpauschale 2026?
Die Trinkgeldpauschale ist eine sozialversicherungsrechtliche Bemessungsregel für bestimmte Beschäftigte und Branchen. Sie ist weder ein verpflichtender Betrag für Gäste noch ein zusätzliches Trinkgeld, das Kunden bezahlen müssen.
Wie hoch ist die Trinkgeldpauschale in der Gastronomie 2026?
Für Beschäftigte mit Inkasso beträgt sie 2026 monatlich 65 Euro, ohne Inkasso 45 Euro und für Lehrlinge beziehungsweise Pflichtpraktikant:innen 20 Euro. Für Teilzeit gelten grundsätzlich aliquote Werte.
Was sagt man beim Bezahlen, wenn man Trinkgeld geben möchte?
In Österreich ist es üblich, beim Bezahlen direkt den gewünschten Gesamtbetrag zu nennen. Bei einer Rechnung von 46,80 Euro kann man beispielsweise sagen: „Machen Sie bitte 50 Euro.“
Muss man Trinkgeld geben, wenn der Service schlecht war?
Nein. Trinkgeld ist eine freiwillige Anerkennung für eine Dienstleistung. Bei unzufriedenstellendem Service besteht keine Verpflichtung, Trinkgeld zu geben.
Quellen und weiterführende Informationen
- WienTourismus: Offizielle Informationen zu Trinkgeld, Kartenzahlung und üblichen 5 bis 10 Prozent in Gastronomie, Taxi, Friseurbereich und anderen Dienstleistungen. Geldangelegenheiten und Trinkgeld in Wien
- Österreichische Gesundheitskasse: Offizielle Übersicht zu den seit 1. Jänner 2026 bundesweit einheitlichen Trinkgeldpauschalen für Gastronomie, Hotellerie, Friseur, Beauty- und Personenbeförderungsbereiche. Neue Trinkgeldpauschalen ab 2026
- Wirtschaftskammer Österreich: Aktuelle Erläuterungen zu Trinkgeld, Steuerfreiheit, Sozialversicherung, Kartentrinkgeld, Tronc-Systemen und den neuen Pauschalen im Hotel- und Gastgewerbe. Trinkgeldpauschale ab 1. Jänner 2026
- RIS – Rechtsinformationssystem: Amtliche Verlautbarung der ÖGK zu Definition, Anwendungsbereich und Höhe der Trinkgeldpauschalen im Gast-, Schank- und Beherbergungsgewerbe. Festsetzung der Trinkgeldpauschalen
- Stiftung Warentest: Verbraucherorientierung zu Trinkgeld in Österreich, unter anderem für Restaurant, Hotel, Taxi und Friseur. Trinkgeld im Urlaub richtig geben
Hinweis: Trinkgeld ist in Österreich grundsätzlich eine freiwillige Anerkennung. Die genannten Prozentsätze und Eurobeträge sind gesellschaftliche Orientierungswerte und keine gesetzlichen Vorgaben. Steuer- und sozialversicherungsrechtliche Regeln betreffen vor allem Beschäftigte und Betriebe und können je nach Branche und konkreter Ausgestaltung unterschiedlich sein.
