Heutzutage benötigen auch jedes kleine und mittelständische Unternehmen und jeder Dienstleister einen passenden Internetauftritt. Ein in diesem Zusammenhang wichtiger Punkt ist das Ranking in den Online-Suchmaschinen, aber auch die Gestaltung der Webseite und die darauf befindlichen Inhalte spielen eine entscheidende Rolle.
Die zehn folgenden Fehler können dazu führen, dass es zu weniger Anfragen, Besuchen und Käufen beziehungsweise Aufträgen kommt – sie lassen sich aber mit den richtigen Strategien zuverlässig vermeiden. Der Website Check für KMU & Profi Beratung helfen hier – jetzt informieren!
Fehler Nr. 1: Probleme mit der technischen Basis
Um die Performance des eigenen Internetauftritts zu verbessern, muss die Technik stimmen. Das bedeutet, dass die Seite möglichst schnell laden sollte und über eine SSL-Verschlüsselung verfügen muss. Fehlermeldungen zum Beispiel durch nicht erreichbare Seiten oder Unterseiten sind ein häufiger Fehler, der Interessenten automatisch zur Konkurrenz führt. Seitenbetreiber müssen daher regelmäßig überprüfen, ob die Ladezeiten und die angegebenen Links wirklich stimmen.
Fehler Nr. 2: Suchmaschinenunfreundliche Inhalte
Haben Nutzer die Webseite des Anbieters erreicht, ist der darauf enthaltene Content entscheidend. Die Verwendung der richtigen Keywords sorgt für ein höheres Ranking bei Google und Co. – fehlen diese, rutscht die Seite in den Suchergebnissen nach unten und wird von weniger Interessenten gefunden und besucht. Eine fachgerechte Keywordanalyse ist sinnvoll, um zu ermitteln, welche Schlüsselwörter für das individuelle Angebot geeignet sind und aktuell am höchsten Ranken.
Fehler Nr. 3: Mangelnde Nutzerfreundlichkeit
Besuchen User eine Website, entscheiden sie meist intuitiv, ob sie sich diese genauer ansehen oder gleich wieder verlassen. Eine nutzerfreundliche Oberfläche mit klaren Strukturen, gut lesbaren Schriftarten und einer allgemein übersichtlichen Gestaltung punktet – zu lange Texte ohne Absätze, eine ungeeignete Bildgröße und Informationen, die umständlich zu finden sind, führen zwangsläufig zu einem Verlust von Anfragen, Besuchen und Aufträgen.
Fehler Nr. 4: Unpassend gewählte Inhalte
Nicht nur optisch, sondern auch inhaltlich muss der Internetauftritt überzeugen. Ist der darauf enthaltene Content nicht konkret genug, zu umständlich geschrieben oder passt die Tonalität nicht zur Zielgruppe, ist dies ein häufiger Grund für einen Verlust an Traffic. Auch wenn das Suchmaschinenranking wichtig ist, sollten Inhalte auf Webseiten immer für Menschen verfasst werden – und zwar unbedingt für die Richtigen.
Fehler Nr. 5: Fehlender lokaler Bezug
Bei vielen Suchanfragen im Internet spielt ein lokaler Bezug eine entscheidende Rolle: Wird ein Unternehmen, ein Dienstleister oder ein gastronomischer Betrieb gesucht, legen Nutzer in vielen Fällen selbstverständlich Wert darauf, dass sich dieser in ihrer Region befindet. Der Internetauftritt muss daher eindeutig auf den eigenen Standort bezogen sein, und das sowohl bezüglich der Keywords als auch der Inhalte selbst. Ist Usern etwa nicht sofort ersichtlich, wo sich der Betreiber der Seite befindet oder fehlen regionale Eigenheiten, mindert dies den Traffic teils deutlich.
Fehler Nr. 6: Veraltete Inhalte ohne Updates
Suchmaschinen im Internet strafen Inhalte ab, die älter als 12 Monate sind. Allein schon deshalb müssen Webseiten immer aktuell gehalten werden – aber das ist längst nicht der einzige Grund: Auch bei den Besuchern und potenziellen Kunden fallen veraltete Angaben und Informationen durch. Das betrifft Öffnungszeiten, Kontaktdaten und das Angebot, aber auch gesetzliche Regelungen und alle weiteren Bereiche, die mit dem individuellen Portfolio zusammenhängen. Webseitenbetreiber tun gut daran, regelmäßig Zeit in notwendige Updates zu investieren.
Fehler Nr. 7: Fehlende oder falsche Backlinks
Backlinks sind ein ausschlaggebender Faktor im Suchmaschinenranking. Damit bezeichnen SEO-Experten bewusst platzierte Links auf anderen Webseiten, die zum eigenen Internetauftritt führen. Ohne passende Backlinks geht es heute nicht mehr; allerdings besteht auch hier ein hohes Fehlerpotenzial. Es gilt die Regel „Qualität über Quantität“: Zu viele Backlinks, die sich auf minderwertigen Seiten befinden, verringern die Aufrufe eher, als dass sie den Traffic verstärken. Empfehlenswert sind an dieser Stelle etwa Bündnisse mit geeigneten Partnerseiten oder auch Einträge in Branchenbüchern.
Fehler Nr. 8: Der Verzicht auf interne Links
Fast ebenso wichtig wie das Setzen von Backlinks sind interne Links, die von einer Unterseite des eigenen Internetauftritts auf eine andere führen. Kaum ein User sieht sich die gesamte Webseite an – sind aber relevante interne Verlinkungen integriert, verlängert dies die Verweildauer des Nutzers und trägt zu einer verbesserten Benutzerfreundlichkeit bei. Wer auf interne Links verzichtet, nimmt sich selbst eine gute Möglichkeit, den Traffic zu verbessern und das eigene Angebot übersichtlicher und effektiver darzustellen.
Fehler Nr. 9: Die Konkurrenz aus den Augen lassen
Gastronomie, Handwerk, Ladengeschäft: Die Konkurrenz auf dem österreichischen sowie dem internationalen Markt schläft nicht, und es wird zunehmend schwerer, mit vergleichbaren Anbietern mitzuhalten. Das betrifft Unternehmen jeder Größe und natürlich auch den Bereich Onlinemarketing und Suchmaschinenranking. Experten empfehlen, regelmäßig einen Blick auf gut laufende Konkurrenzseiten zu werfen und sich von diesen inspirieren zu lassen. Selbstverständlich darf nichts direkt gestohlen oder kopiert werden; es ist aber sinnvoll, ähnliche Anbieter beziehungsweise deren Internetauftritte nicht aus den Augen zu lassen, da es sonst passieren kann, dass die eigene Seite in den Suchmaschinen abgehängt wird.
Fehler Nr. 10: Auf professionelle Hilfe verzichten
Das bloße Vorhandensein einer Webseite für das eigene Unternehmen ist kein Selbstläufer. Viele Punkte müssen beachtet werden, damit die Website möglichst weit oben in den Suchergebnissen erscheint und den gewünschten Traffic erreicht. Da Onlinemarketing ein sehr komplexes Themengebiet ist, empfiehlt es sich, einen Experten in diesem Bereich zu beauftragen. So können sich Unternehmer auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren, während der Erfolg der Webseite effizient erhöht wird. Der Verzicht auf professionelle Hilfe ist nicht nur für Neugründer ein Fehler, der nachhaltige negative Konsequenzen nach sich ziehen kann.
Die zehn Fehler auf einen Blick
- 1. Technische Probleme wie langsames Laden oder Fehlermeldungen.
- 2. Inhalte sind nicht für die gängigen Suchmaschinen optimiert.
- 3. Nutzeroberfläche ist nicht intuitiv bedienbar und unübersichtlich.
- 4. Inhalte passen optisch und thematisch nicht.
- 5. Es gibt keinen lokalen Bezug der Seite und des Inhalts.
- 6. Veralteter Content, der nicht regelmäßig updated wird.
- 7. Es werde keine oder minderwertige Backlinks gesetzt.
- 8. Fehlende interne Links auf andere Unterseiten der eigenen Webseite.
- 9. Kein Blick auf die Konkurrenz und den Wettbewerb.
- 10. Der Verzicht auf professionelle Hilfe durch einen Experten.
Keine Anfragen mehr verlieren mit einem technischen Webseiten-Check
Das Ranking der eigenen Website zu verbessern und den Traffic zu erhöhen, geschieht nicht von selbst. Um online dauerhaft Anfragen potenzieller Kunden und Auftraggeber zu erhalten, bedarf es komplexer Strategien und einer genauen Marktkenntnis sowie eines Wissens um die richtige Zielgruppe und einen Blick auf die Konkurrenz.
Wer wichtige Aspekte vernachlässigt, macht nahezu zwangsläufig Einbußen, was das Suchmaschinenranking und den Traffic angeht. Das Beauftragen eines Profis für einen umfassenden Webseiten-Check ist auch für kleine und mittelständische Unternehmen eine sinnvolle Maßnahme: Experten in diesem Bereich kennen sich in der Materie aus und können nachhaltig dabei helfen, den gewerblichen Internetauftritt sichtbarer zu machen und für mehr Aufrufe zu sorgen. Im Idealfall beginnt die Zusammenarbeit mit einem Profi bereits, bevor es zu Anfrageverlusten kommt: So bleibt die eigene Website jederzeit konkurrenzfähig.
