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Naturschutz & Umweltschutz

Dem Schutz von Natur und Umwelt wird auf immer breiterer Basis eine große Bedeutung beigemessen. Hier ist der Platz für Links zu allen Belangen von Umwelt- und Naturschutz.



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Bodenkunde


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Intelligentes Regenwassermanagement


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(Wien)

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KLIMAWANDEL.com - Alles zum Thema Klimawandel


Klimawandel Erderwaermung und Ökologie im Schatten der Ökonomie. Die Wirtschaft und der Klimawandel Die Gesellschaft im Schatten des Klimawandels und der klimatischen und ökologischen [Details]
(Wien)

landblick.com - Natur und Landschaft in Vorarlberg


Trotz einer Fläche von nur 2600 km² weist Vorarlberg eine erstaunliche Landschaftsvielfalt auf. Diese Vielfalt resultiert aus den unterschiedlichen naturräumlichen Verhältnissen [Details]
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Landschaftswandel in Vorarlberg


Wir verändern die Kulturlandschaft, und dies seit Jahrtausenden. Mit der fortschreitenden Technisierung und Industrialisierung hat sich dieser Prozess beschleunigt, und daher erreichte vor allem [Details]
(Bregenz)

Naturschutzbund Regionalgruppe Machland Nord


Die Regionalgruppe Machland NORD des OÖ Naturschutzbundes hat sich im Herbst 2004 zusammengefunden und setzt sich seit dieser Zeit für die Erhaltung des Naturraumes im Machland [Details]
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Stadtimker


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(Wien)


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Naturschutz & Umweltschutz

Auch in Österreich werden wir immer besser informiert über die Themen des Natur- und Umweltschutzes und über Ursachen und fatale Auswirkungen des Klimawandels. Aber die allerwenigsten unter uns können einer extremen Form der absoluten Befolgung des Umweltschutzesgedankens nacheifern, die der Engländer Robert Garside vorgelegt hat: Fünf Jahre und acht Monate ist der Brite 48.000 km um die ganze Welt gejoggt und hat in dieser Zeit nur Wassertransportmittel als unerlässliche Reisehilfe benutzt. Mehr Energie ist nicht zu sparen.

Der Normalbürger in Österreich aber wird abseits dieser sehr exaltierten und radikalen Umweltschutz Methode seinen ganz persönlichen Weg zu Naturschutz und Umweltschutz in seinen Lebensstil einbauen müssen. Trotz erschreckender und düsterer Umweltprognosen besteht für jeden Einzelnen angeblich noch eine Chance, durch sein aktives und engagiertes Mitwirken den Umweltkollaps noch abzuwenden.

Der Umwelt-Kontrollbericht des Österreichischen Umweltbundesamtes stellt Österreich zwar allgemein ein gutes Gesamtzeugnis aus, doch müssen Treibhausgas-Emissionen um 36% reduziert werden, in erster Linie bei Verkehr, Industrie und Energieaufwand. Jeder Liter Diesel oder Benzin, den ein Kraftfahrzeug verbraucht, setzt über zweieinhalb Kilogramm Kohlendioxid frei. Und dass die meisten Emissionen bei Fahrten freigesetzt werden, die kürzer als drei Kilometer sind, sollte uns zu denken geben. Um die Emissionen des Treibhausgases CO2 in Österreich zu reduzieren, werben die Österreichischen Bundesbahnen dafür, ihre Dienste noch häufiger in Anspruch zu nehmen, um Natur und Umwelt zu schützen. Zahlreiche preisgünstige Programme nicht nur für Jugendliche und Senioren werden hier angeboten. Sparpreise bei Jahresnetzkarten, Interrail-Ticket, Vorteilscard und Erlebniszüge. Eintrittskarten zu besonderen Events gelten häufig als Tageskarten für Bus und Schiene.

Wenn angeblich 5 Millionen Österreicher einmal im Jahr verreisen, sind vermehrte Angebote wichtig für ein Umdenken vom Auto auf öffentliche Verkehrsmittel. Urlauber, die ihren Urlaub in Wien per Flugzeug (extrem hoher Kerosin-Verbrauch) antreten wollen, würden gleichzeitig einen Beitrag zum Umweltschutz leisten, wenn sie den Weg zum Flughafen nicht mit dem Auto, sondern mit dem CAT zurücklegen würden. Der Individualverkehr ist der Bereich, wo jeder Einzelne schnell und effizient handeln kann. Mit dem ( ev. nur teilweisen ) Umstieg auf öffentliche Verkehrsmittel können vielleicht vom eingeschworenen Autofahrer ganz neue Erkenntnisse in Bezug auf Entspanntheit und Stressfreiheit gewonnen werden und außerdem fährt er noch billiger, wenn er in seiner Kostenrechnung nicht nur das Bahn- oder Busticket, sondern auch Anschaffungs- und Erhaltungskosten eines PKWs berücksichtigt.

Zumindest sollte der Österreicher sich unserer Umwelt und unserer Natur zuliebe für einen energiesparenden Kleinwagen entscheiden, denn derzeit fährt man in Österreich immer größere und schwerere Autos. In der Großstadt ist ein Geländewagen eigentlich nicht notwendig. Außerdem hilft der richtige Reifendruck bereits Sprit zu sparen und der Umwelt zuliebe sollte der Motor im Stau oder bei Bahnübergängen abgestellt werden. Der umweltbewusste Österreicher, der für die tägliche Fahrt zur Arbeit unbedingt ein Auto benötigt, sollte sich mit der Idee des "Auto-Sharing" anfreunden, statt alleine zu fahren.

Anregungen für ein Umdenken unserer Umwelt und unserer Natur zuliebe, gibt es für beinahe jeden Lebensbereich, und sie kommen uns teilweise bekannt vor, harren aber großteils noch ihrer Verwirklichung. Umweltschutz heißt also auch Energie zu sparen und im eigenen Haushalt wahre Stromfresser aufzuspüren. Sei es durch die Anschaffung einer Energiesparlampe, die im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen nur ein Fünftel des Stroms verbraucht, sei es durch Strommessgeräte, die aufschlussreich den enormen Energiekonsum so mancher Elektrogeräte im Haus aufzeigen.


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Kulturlandschaft und Naturschutz: Probleme-Konzepte-Ökonomie

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Umweltschutz und Naturschutz

Der Standby-Modus für Geräte wird manche noch überraschen. Fernseher im Haus sowie Bürogeräte wie PC, Drucker, Kopierer und FAX verbrauchen im "Standby" fast genauso viel Energie wie während des Betriebes. Bei der Hausplanung ist dem Niedrigenergiehaus der Vorzug zu geben. Der Jahres-Heizbedarf liegt um 45% unter jenem von konventionell gebauten Wohnhäusern. Die Kraft der Windenergie bringt weitere Einsparungen.

Ein kanadischer Biologieprofessor will zum "Weltverbesserungs-Virus" beitragen und fordert die Menschen auf der ganzen Welt auf, mindestens drei von zehn Gewohnheiten mit negativen Umweltfolgen zu ändern, etwa kein Fleisch zu essen oder weniger zu heizen und weniger Klimageräte einzuschalten. "Wenn jeder von uns auch nur drei Dinge in seinem Leben ändert, die zum eigenen Wohlbefinden beitragen und gleichzeitig sogar die Umwelt entlasten, ergibt das schon eine gewaltige Kettenreaktion."

Unter den 60 Tipps, die die Welt verbessern und dazu noch glücklich machen sollen, sind die Verwendung von Fair-Trade-Produkten, bei deren Herstellung bestimmte soziale und auch ökologische Kriterien eingehalten werden, sowie Nahrungsmitteln, die ohne Gentechnik hergestellt werden, der Genuss von Obst und Gemüse saisonal aus der Region des Konsumenten und aus biologischem Anbau (ein Apfel aus Chile benötigt das 520-Fache an Energie wie ein regional transportierter Öko-Apfel) sowie Kauf von ausschließlich Recycling-Toilettepapier. Baden zu Zweit macht Spaß und spart Wasser ("Shower with a friend"), in Luft und Sonne spazieren ist gesünder als in Solarien zu braten. Und vielleicht denken wir auch wieder an den Einkauf beim Greissler um die Ecke statt im Einkaufszentrum am Stadtrand. Wir sollten im Winter Sand, Kies oder Granulat statt Salz auf den Gartenwegen streuen, selbstverständlich den Müll trennen und tropfende Wasserhähne abstellen.

Regionaler Öko-Anbau unterstützt nicht nur lokale Wirtschaftsstrukturen, er fördert auch die Biodiversität im Boden. Ein Bio-Acker ist lebendiger als konventioneller Boden und mehr Würmer, Käfer und Spinnen bedeutet Schädlingsbekämpfung auf natürliche Art. Bio-Produkte sind für die Umwelt grundsätzlich die bessere Variante. Für importierte Öko-Waren gilt diese Aussage nur bedingt - sie verschlechtern die Ökobilanz. Bio-Landwirtschaft in Österreich ist ein wichtiger Teil des Naturschutzes und wenn Öko-Bauernhöfe bereits nach den biologisch-dynamischen Prinzipien des Anthroposophen Rudolf Steiner geführt werden, so sollte sich der Konsument nicht nur fragen "Was bringt es meiner Gesundheit", sondern die Frage müsste stattdessen lauten: "Was bringt es der Umwelt und damit indirekt mir?".