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Klima & Wetter



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Klima & Wetter

Die Stadt Wien leistet einen Beitrag mit der Errichtung einer neuen Anlage, in der jährlich 17.000 Tonnen Bioabfälle umweltfreundlich in Fernwärme umgewandelt und gleichzeitig 3000 t an CO 2 pro Jahr eingespart werden sollen.

Der heiße Jahrhundert-Sommer 2003 und der ungewöhnlich warme Herbst 2006 sowie der darauf folgende sehr milde Winter mit wenig Schnee sind Vorboten für eine Klimaveränderung, die auch zu Änderungen in der Vegetation führen wird und Obst- und Gemüseernten gefährden kann. Es gibt in Österreich kein Obst, das nicht bereits darauf reagiert hat.

Auch nach Ansicht der Wissenschafter an der österreichischen Universität für Bodenkultur werden in Österreich langanhaltende Hitzeperioden mit wenig Regen zunehmen, ebenso die Gewitterhäufigkeit. Experten sind sich einig, dass es zu einer Veränderung der Obst- und Gemüsesorten kommen wird. Während manche davon in Zukunft ganz verschwinden werden, werden andere sogar für die neuen Wetterbedingungen gezüchtet werden müssen, was natürgemäß bei Obst nicht so schnell möglich ist, wie bei Gemüse oder Getreide. Ausschlaggebend für den Ertrag wird die Bewässerung sein, denn ohne sie geht nichts mehr bei den Obstbauern. Durch überdurchschnittlich warme Winter kommt es zu einer sehr frühen Blüte, was dann natürlich die Gefahr von Frostschäden erhöht.

Heimische Hauptbaumarten wie etwa die Fichte werden stark unter dem Wandel zu leiden haben. Vor allem im Osten Österreichs werden durch die zunehmende Trockenheit und wachsende Insektenschäden die Belastungen steigen. Eichen, Buchen oder Kiefern hingegen kommen mit  geringen Niederschlägen in der Vegetationsperiode aus.

Was die Situation für den österreichischen Winzer betrifft, so wird auch er um eine Bewässerung seiner Weingärten nicht herum kommen. Eine Sortenzusammenstellung wäre zu überlegen, Rotwein würde besser gedeihen als z.B. der Grüne Veltliner. Die Eigenschaften des Weins, das Verhältnis von Säure und Zucker wird sich ändern, dafür wird Weinbau künftig in Regionen über 500 m Seehöhe möglich sein.

Die nicht mehr zu übersehende Klimaerwärmung dürfte für den Österreicher mit ein Grund für die steigende Tendenz der Urlaubsbuchungen in Österreich sein. 65 Prozent der Österreicher verbringen ihren Urlaub entweder zu Hause oder zumindest innerhalb der österreichischen Landesgrenzen. Tiroler Tourismusverantwortliche rechnen wegen der hohen Temperaturen am Mittelmeer vermehrt mit "Hitzeflüchtlinge". Da sich aber in Österreich voraussichtlich die Temperaturerhöhung, Änderung der Niederschlagsverteilung, Rückgang der Gletscher und eine verkürzte Dauer der Schneedecke fortsetzen werden, wird dies womöglich auch Auswirkungen auf den österreichischen Wintertourismus haben.

Debatten österreichischer Klima-Experten zum Klimawandel schwanken zwischen Verzicht und Technik. Greenpeace stellt zur Diskussion, was der einzelne und die Politik für eine umweltfreundlichere Gesellschaft tun können und schlägt vor  "Am besten niemals mit dem Flugzeug fliegen und wenn schon mit dem Auto fahren, dann langsam und nur in Fahrgemeinschaften"  Außerdem sollte man, um die CO 2 -Emissionen zu reduzieren, möglichst auf Fleisch und tierische Produkte verzichten. Denn die Viehwirtschaft erzeugt weltweit in etwa den gleichen Treibhauseffekt wie der Verkehr.

Wirtschaftspolitik und Forschung könnten den verstärkten Einsatz von erneuerbarer Energie wie Solartechnik oder der Geothermie steuern. Klimaschutz muss bei jedem einzelnen und gleichzeitig auch in der Industrie, der Stromproduktion und beim Verkehr ansetzen. Empfohlen wird die Inanspruchnahme der Dienste eines Umweltberaters, der besonders bei Wärmedämmungen in älteren Gebäuden noch erhebliches Einsparungspotenzial entdecken könnte.
Wie sagt Frau Prof. Dr. Helga Kromp-Kolb, Österreichs bekannte Klimaforscherin und Meteorologin an der Universität Wien: "Die Erde dreht sich noch lange - wenn wir aber so weitertun, mit weit weniger Menschen an Bord!"


Klima & Wetter

Es gibt wohl auch in Österreich keinen Menschen, den die Wetterkapriolen und Wetterturbulenzen der letzten Zeit nicht aufmerksam, nachdenklich und besorgt gemacht haben.
Der  Klima-Bericht des von der UN eigens im Jahr 1988 geschaffene IPCC (Intergovernmental Panel on Climate Change), der alle sechs Jahre Zwischenbilanz zieht, bestätigt die Annahmen über die globale Erderwärmung und die damit verbundenen Folgen für das Leben auf unserem Planeten.

Das IPCC hat dazu alle Untersuchungen zu diesem Thema zusammengefasst und bewertet. Danach markiert die alarmierende, prognostizierte globale Erwärmung von 5,8 Grad allerdings den oberen Rand des möglichen Spektrums. Eine Erderwärmung um mehr als fünf Grad ist jedoch denkbar und würde für Österreichs Wälder, Flüsse und Tierwelt hochgradigen Klimastress bedeuten.

In diesem IPCC-Klima-Bericht wird außerdem erwähnt, dass in den nächsten 100 Jahren - und ein Großteil der Wissenschafter steht zu diesen Aussagen des IPCC - bei der erwähnten globalen Erderwärmung mit einem Anstieg des Meeresspiegels von bis zu 88 Zentimetern gerechnet werden muss.

Die Landwirtschaft wird insofern betroffen sein, als die Böden trockener werden und es im Frühjahr und im Herbst mehr Frost geben wird. Die Niederschläge werden zunehmen, und nicht nur das, auch die Zahl der extrem starken Niederschläge wird steigen. Dadurch könnte es auch in Österreich zu häufigeren Überschwemmungen, Muren- und Lawinenabgängen kommen und mehr Siedlungsgebiete gefährdet sein. Auch die Sommerdürre kann mittelfristig ein Problem für die Landwirtschaft in Österreich werden.

Es ist inzwischen ein unbestrittenes Faktum, dass wir uns in einer sich erwärmenden Welt befinden und letzte Berechnungen zeigen, dass die Erwärmung der letzten 30 Jahre auf menschliche Aktivitäten zurückzuführen sind. Laut Kioto-Protokoll sollte Österreich seine Treibhausemissionen dramatisch senken. Das Ziel der österreichischen Klimapolitik ist die Sicherstellung der Erreichung des nationalen Kioto-Ziels. Österreichs Kioto-Plan gibt vor, dass im Jahr 2012 nur noch 68 Tonnen Kohlendioxid-Äquivalent emittiert werden sollen, was sicher eine sehr große Aufgabe darstellt.


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